Zahl der Single-Haushalte in Deutschland steigt massiv

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    Prognose: In 20 Jahren lebt jeder vierte Deutsche im Singlehaushalt News Die Zahl der Haushalte mit drei oder vier Personen wird demnach in den nächsten Jahren weiterhin kontinuierlich abnehmen. Damit setzt sich der Trend zum Singlehaushalt der vergangenen Jahre weiter fort: Zwischen und ist die Zahl der Einpersonenhaushalte in Deutschland den Statistikern zufolge bereits um 46 Prozent auf 17,3 Millionen Haushalte gestiegen — bis werden es 19,3 Millionen Single-Haushalte sein — dann werden 24 Prozent aller in Privathaushalten lebenden Menschen alleine wohnen.

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    Im Jahr waren es 21 Prozent. Die Gesamtzahl der Entwicklung singlehaushalte deutschland Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen und wirtschaften wird nach den Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes bis auf 42,6 Millionen zunehmen. Das wäre ein Plus von drei Prozent.

    März WIESBADEN — Die Zahl der Einpersonenhaushalte wird nach der neuen Vorausberechnung der privaten Haushalte von 17,3 Millionen im Jahr auf 19,3 Millionen im Jahr steigen. Trotzdem werden künftig in den Haushalten mit mehr als zwei Personen schon allein aufgrund der Verschiebungen in der Altersstruktur der Bevölkerung tendenziell weniger Menschen leben als heute.

    Zugleich dürfte jedoch die Zahl der Menschen in diesen Wohnungen um rund ein Prozent von 82,5 Millionen auf 81,7 Millionen sinken, schreiben die Statistiker. Die durchschnittliche Zahl der Personen pro Haushalt wird bis auf 1,9 Personen abnehmen — zwischen und ist der Wert bereits von 2,3 auf zwei Personen gesunken.

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    So wird die Zahl der Zweipersonenhaushalte in der Statistik von 14 Millionen voraussichtlich noch bis leicht um Die Zahl der Haushalte mit drei Personen wird kontinuierlich hashtag instagram kennenlernen und mit 4,4 Millionen um elf Prozent niedriger liegen als Die Zahl der Haushalte mit vier oder mehr Personen wird bis um sieben Prozent auf 4,8 Millionen sinken.

    Zahl der Einzelhaushalte steigt in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen am deutlichsten Deutlich mehr Einzelhaushalte erwartet das Statistische Bundesamt bis in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen: In diesen Bundesländern werde die Zahl der Alleinlebenden um jeweils rund 16 Prozent steigen — auf 3.

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    Einzig und allein in Bremen wird die Zahl der Singlehaushalte leicht sinken, so die Prognose: Von auf Singlehaushalte im Jahr Die Gesamtzahl der Privathaushalte wird bis voraussichtlich am stärksten in Baden-Württemberg und Bayern zunehmen jeweils um sieben Prozent auf 5.

    Die regionalen Unterschiede zwischen den Bundesländern in der Entwicklung der Privathaushalte erklären die Statistiker mit den demografischen Strukturen und der erwarteten künftigen Bevölkerungsentwicklung in den jeweiligen Bundesländern. Ein besonders starker Rückgang der Haushaltezahl insgesamt ist der Prognose zufolge bis gegenüber in Entwicklung singlehaushalte deutschland minus neun Prozent und Entwicklung singlehaushalte deutschland minus acht Prozent zu erwarten.

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